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Webcasts Juli 2010

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4.7. Sri Bhagavan über „die nächste Stufe“:
"Bevor ich auf den Bildschirm komme, solltet Ihr die Chakra Dhyana und die 49 Minuten "Sprechchor" gemacht haben, wobei Ihr "Ich bin Sein, Bewußtsein, Glückseligkeit" als das Haupt-Mukthi-Mantra benutzt.
Ich werde dann (auf den Bildschirm) kommen und eine Weile zu Euch sprechen. Danach müßt Ihr einige Arrangements treffen, wobei der Platz, an dem Ihr Euch versammelt habt, stockdunkel werden muß, völlig dunkel und so schalldicht wie möglich.
Das wird ungefähr 14 Minuten dauern, und der Ort wird mit der Präsenz erfüllt sein. Ihr müßt in diese Präsenz eindringen für den nächsten großen Sprung. Es ist äußerst wichtig, daß Ihr es stockdunkel habt und völlig geräuschfrei.
Wir werden aus einem ähnlichen Ort hier im Tempel agieren, den wir "heiligen Raum" nennen; Euer Raum da draußen wird auch ein heiliger Raum werden, und Ihr werdet in die lebendige (göttliche) Gegenwart hineingezogen, eine sehr lebendige Präsenz. Wir denken, daß wir genügend vorbereitende Arbeit getan haben, so daß wir jetzt zur nächsten Stufe weitergehen können."

11.7. Sri Bhagavan über die "Darkroom-Meditation":
"Ziel dieses Prozesses ist, Euch bei der Erkenntnis zu helfen, daß das Universum lebt. Es ist Bewußtsein und sich vollkommen gewahr, was geschieht. In diesem Arbeitsgang werden Traumata, Ängste, all das in unglaublicher Geschwindigkeit überwunden. Er ist dazu gedacht, den Prozeß des Erwachens zu beschleunigen und auf Gott zuzugehen. Über Gott werde ich in den nächsten Wochen sprechen.
Der Prozeß beginnt, sobald Ihr Euch in einen dunklen Raum begebt oder den Raum, in dem Ihr gerade seid, verdunkelt. Ich bringe meine Präsenz dorthin, wo Ihr seid. Ihr fühlt die Präsenz und dringt in die Präsenz ein. Die Präsenz wird alles weitere machen. Euer Mitwirken besteht allein darin, feinfühlig der Präsenz gegenüber zu sein. Das ist alles.
Es ist ein sehr mächtiger Prozeß. Aber es besteht kein Grund, sich in irgendeiner Form zu ängstigen. Wir werden behutsam beginnen und den Prozeß dann verstärken bis er eins wird mit der großen Freude und Glückseligkeit. Wer ernsthaft durch die Sadhanas gegangen ist, wird tief in diesen Prozeß eindringen. Ich empfehle Euch, diesen Prozeß mindestens 14 Minuten durchzumachen. Ihr könnt länger darin verweilen, wenn Ihr wollt. Ich werde die Präsenz für einige Stunden aufrechterhalten. Ihr könnt dabei bleiben, so lange es Euch möglich ist. Aber bleibt mindestens 14 Minuten dadrin. Natürlich könnt Ihr den Prozeß unterbrechen, wenn Ihr ihn nicht länger aushaltet."

18.7.  Sri Bhagavan über die Wege des Yoga:
"Der Prozeß, den wir sonntags durchlaufen, dient dem „Erwachen“, oder dazu, Gott zu „erkennen“, oder beidem. Tritt zuerst das „Erwachen“ zutage, wird es einfach, Gott zu „erkennen“. Vollzieht sich zuerst das „Erkennen“ Gottes, so tritt das „Erwachen“ fast gleichzeitig ein.
Wir müssen diesen Prozeß genau verstehen. Er umfaßt drei Zustände - „Absicht“, „Anstrengung“ und „Gnade“:
- Es muß die „richtige“ Absicht sein. Wenn Ihr beabsichtigt, nach Lösungen für Eure körperlichen oder seelischen Probleme zu suchen, dann ist die Absicht nicht richtig. Wenn Ihr beabsichtigt, existentielles Leiden oder die sogenannte „spirituelle Unzufriedenheit“ aufzulösen, dann ist Eure Absicht richtig. Um die „richtige“ Absicht zu entwickeln, müßt Ihr Euren ganz gewöhnlichen Alltag beobachten. Ich werde das Thema in den nächsten Wochen weiterverfolgen.
- Wenn wir über die „Anstrengung“ sprechen, müssen wir drei Zustände besprechen - „Atmung“, „Verstand“ und „Kundalini“:
Die Atmung wirkt sich sowohl auf den Verstand wie auch auf die Kundalini aus. Der Verstand wirkt sich sowohl auf die Kundalini wie auch auf die Atmung aus. Die Kundalini wirkt sich sowohl auf die Atmung wie auf den Verstand aus. Wir können entweder mit der Atmung anfangen oder mit dem Verstand oder mit der Kundalini. Der gewöhnliche, traditionelle Prozeß beginnt stets mit der Atmung, geht weiter zum Verstand und dann zur Kundalini. Das Ziel ist, die Kundalini zu erwecken.
- Wenn die Kundalini erwacht ist, schaltet das Bewußtsein um, da sich das materielle Gehirn verändert. Vollzieht sich eine Umwandlung im Bewußtsein, so erfahrt Ihr Gnade. Die letzte Zielsetzung ist, Gnade zu empfangen.
Um die richtige Anstrengung einzusetzen und die richtige Gnade zu empfangen, werden wir zehn verschiedene, miteinander kombinierte Wege oder Pfade oder Weisen des Yoga nutzen. „Yoga“ bedeutet „Pfad“ oder „Weg“. Was Ihr alle wissen müßt, Yoga bedeutet „vereinen“.
Erinnert Euch an die drei „Dreiheiten“, von denen ich sprach:
- Absicht, Anstrengung, Gnade
- Atmung, Verstand, Kundalini
- Kundalini, Bewußtsein, Gnade
Ich sagte, wir werden verschiedene Weisen des Yoga nutzen. „Chakra Dhyana“, die Ihr durchgeführt haben müßt, bevor wir das Programm starten, „Chakra Dhyana“ gehört beispielsweise zum sogenannten „Kundalini Yoga”. Die Unterweisungen gehören zum sogenannten „Jnana Yoga“. Die Visualisierungen, die wir einsetzen werden, gehören zum „Raja Yoga“. Sich mit seinem Gott in Verbindung setzen, gehört zum „Bhakti Yoga“. Wenn wir im „darkroom“ oder dem sogenannten „heiligen Raum“ meditieren, gehört das zum „Dhyana Yoga“. Insgesamt werdet Ihr etwa zehn verschiedene Weisen des Yoga nutzen. Darüber spreche ich in den folgenden Wochen eingehender; und ich werde es viermal wiederholen, um alle vier Zeitzonen zu erreichen.
Die „Anstrengung“ gehört zum „Dhyana Yoga“; Ihr habt Euch darum im „darkroom“, dem sogenannten „heiligen Raum“, bemüht. Auch die Anstrengung hat drei Bestandteile. Sie gehören zu den sogenannten „Tamas”, „Rajas” und „Sattvas”: „Tamas“ bedeutet „Trägheit“, denn anfangs wollen die Atmung, der Verstand oder die Kundalini nicht mitarbeiten. Ihr müßt Eure Willenskraft einsetzen. Wenn Ihr das tut, entsteht „aktive Anstrengung“ oder „Rajas“. Und dann wird es mühelos. Das geschieht, wenn es das Akzeptieren, die Awareness oder Achtsamkeit und den Zeugen gibt; das wird „Sattva“ genannt.
Ihr müßt voranschreiten von der Trägheit zur „aktiven Anstrengung“ und weiter zur „passiven Anstrengung“. Auch „Zeuge-Sein“ und „Akzeptieren“ ist „Anstrengung“.  Es verbraucht Energie, obwohl nicht ganz so viel wie die „aktive Anstrengung“; wir nennen das eine „passive Anstrengung“.
Wenn Ihr im heiligen Raum meditiert, sitzt in einer bequemen, befriedeten Haltung, ohne Euch zu bewegen. Es ist wichtig, daß der Rücken dabei aufrecht und gerade bleibt. Die oberen Zähne sollen die unteren Zähne nicht berühren. Die Augen sind nicht geschlossen, sondern etwas geöffnet, gerade genug, um den Blick auf die eigene Nasenspitze zu richten, selbst wenn Ihr sie im dunklen Raum nicht erkennt. Die Handflächen nehmen die Dreier-Haltung „Pranakriya“ ein (die Spitze des Zeigefingers berührt die Daumenkuhle) und ruhen bevorzugt auf der Mitte des Oberschenkels.
Es gibt mehr dazu zu sagen. Es wird mit der Zeit immer vielschichtiger. Aber anfangs halte ich es ganz einfach. Langsam, aber stetig mache ich es komplexer. Auch die Intensität der Präsenz wird zunehmen.  Langsam erhöhe ich sie, und Ihr werdet immer stärker dafür sensibilisiert, in die Präsenz einzutauchen. Das ist der Prozeß, Euch einerseits empfindsamer zu machen, und andererseits die Intensität der Präsenz zu erhöhen. Alle Anstrengung zielt darauf, zu diesem Punkt vorzudringen. Danach geschieht alles automatisch; alles beginnt zu geschehen.
Ihr müßt auch verstehen, daß diese Menschen, die im heiligen Raum meditieren, unmittelbar an der Umwandlung des Bewußtseins auf dem ganzen Planeten mitwirken. Wenn Ihr im heiligen Raum überall auf dem Planeten zusammen meditiert, wirkt sich das auf den ganzen Planeten aus. Die benötigte Anzahl Meditierender liegt bei ca. 70.000 und wir hoffen, sie bis zum Jahresende zu erreichen. Diese Menschen, die im heiligen Raum meditieren, bewirken den Übergang auf eine höhere Ebene des Bewußtseins oder zum Erwachen und erhalten sie sodann aufrecht und führen das Bewußtsein dann auf noch höhere Ebenen."

25.7. Bhagavan über gemeinsames Meditieren im "heiligen Raum"

"Der nächste Webcast findet Anfang September statt. Aber unabhängig davon treffen wir uns im "heiligen Raum". Ab sofort könnt Ihr bei Euch zuhause Euren eigenen "heiligen Raum" kreieren. Ihr könnt dort jederzeit meditieren, wann immer Ihr wollt. Ihr müßt den Raum verdunkeln; es sollte dort so still wie irgend möglich sein; und die Padhukas sollten im "heiligen Raum" präsent sein. Ihr müßt wissen, daß sie die Füße Eures Gottes repräsentieren. In Eurem Herzen müßt Ihr die Gegenwart des Gottes erbitten, den Ihr verehrt. Ihr müßt ein starkes Gefühl für das Allerheiligste aufrechterhalten. Wenn Heiligkeit nicht vorhanden ist, stellt sich wohlmöglich die Präsenz nicht ein oder Ihr spürt sie nicht. Dieses Eintauchen in den "heiligen Raum" ist der einfachste Weg, um Gott nah zu sein. Anfangs werdet Ihr in das Reich Gottes eintreten. Dann geht Ihr auf Gott zu, schließlich werdet ihr eins mit Gott. Im Hier und Jetzt da-sein in der Präsenz Eures Gottes, ist der einfachste Weg, um zu erwachen.

Die Meditationen, die Ihr jederzeit im "heiligen Raum" zuhause durchführen könnt, sind für Euer individuelles Wachstum gedacht. Für die weltweite Umwandlung (des Bewußtseins) bedarf es gemeinschaftlicher Meditationen. Wir schlagen vor, daß die Menschen einer Zeitzone jeweils eine bestimmte Zeit für das gemeinsame Meditieren wählen, und zwar entweder Sonnenaufgang oder die Mittagszeit oder Sonnenuntergang oder Mitternacht. Dieses gemeinsame Meditieren bewirkt die weltweite Umwandlung (des Bewußtseins). Es kann bei Euch zuhause stattfinden. Ihr könnt Euch in Gruppen zusammenfinden. Oder Ihr meditiert (allein) zuhause, haltet aber dieselbe Zeit ein. Ihr könnt Eure Verwandten und Freunde einladen, mit Euch gemeinsam zu meditieren, wenn sie daran interessiert sind und Suchende sind und ein Gefühl für das Allerheiligste haben. Entscheidend ist, daß Ihr Euch bewußt seid, daß das Universum allgegenwärtig ist; es ist Bewußtsein und sich dessen gewahr, was geschieht.

In der Anfangsphase werdet Ihr Euch vergegenwärtigen, daß Ihr Euch in Gottes Gegenwart befindet. Auf der nächsten Stufe werdet Ihr Euch vergegenwärtigen, daß Ihr auf Euren Gott zugeht. Erinnert Euch, Gott ist Eines, aber SEINE Präsenz wird die Form annehmen, die Ihr gesucht habt. In der dritten Phase werdet ihr eins mit Eurem Gott. 

In alten Zeiten vermochten Mystiker und Weise all das zu tun. Aber heute können wir das alle machen. Während Ihr in die Präsenz eintaucht, vollziehen sich alle Prozesse, die auf den Unterweisungen basieren, von selbst. Dann wird das Erwachen ein Kinderspiel.

Alles, worüber wir sprechen, geschieht bereits in Indien, und wir erwarten, daß es sehr bald auch außerhalb Indiens geschieht. Laßt uns den ganzen August über sehr intensiv praktizieren. Ihr könnt so oft Ihr wollt und zu jeder Zeit und so lange wie Ihr wollt praktizieren. Es hängt allein von Euch ab. Ihr könnt in Eurem Zuhause praktizieren. Der gesamte Prozeß sollte einfacher werden, tageweise."

(Video)
Bitte notiert, daß der nächste Webcast am 5 September 2010 stattfindet.

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